Search Results for: Summicron

Okt

01

Posted by : krohmie | On : 1.10.2010

Ich hatte ja versprochen Bilder aus der Leica CL mit dem 50ger Summicron zu zeigen.

 Zunächst noch einmal die Optik. Es hat sich um die zweite, nicht versenkbare, Version des 50mm Summicrons, die von 1956 bis 1968 gebaut wurde. Die starre (rigid) Version ist die normale Version des Objektives. Daneben gab es noch die DR (Dual Range) Version mit Naheinstellbrille.

 Summicron 2,0/50mm rigid BJ 1962
Alt mit Falten aber rattenscharf das 50ger Summicron von 1962

Wie man sieht hat mein Summicron deutliche Gebrauchsspuren. Es hat irgendwann mal einen heftigen Schlag aufs Filtergewinde bekommen, der dann wieder geradegebogen wurde. Das ist auch halbwegs gelungen, E39 Filter lassen sich wieder einschrauben. Bei diesem Schlag wurde wohl auch ein kleiner Kratzer auf der Frontlinse erzeugt. Ansonsten hat die Linse nur minimale Putzspuren auf der Frontlinse und ist innen pilz-, beschlag- und separierungsfrei.

Auch die Mechanik läuft einwandfrei. Der Entfernungsmesser stimmt an meiner Leica CL auch bei Offenblende.

Doch nun zu den Fotos, die alle auf Fuji Superia 200 entstanden sind, gescannt mit einem Fuji Frontier 330 (SLP800C) Minilab.

Summicron-1 Strassenszene
Strassenszene in Kirchheim (ca. 80% Crop aus dem Negativ)

Der Film bringt Lichtstimmungen doch anders herüber als der digitale Sensor. Das wird in der Mischlichtsituation im Halbschatten unter dem Baum gut sichtbar. 

Summicron Wohnblock Dettinger Vorstadt
Wohnblock in der Dettinger Vorstadt, stürzende Linien mit Shift-N geradegerückt

Hier auf Blende 8 abgeblendet läuft die Optik zur Hochform auf und zeigt eine sehr schöne Farbwiedergabe bei gutem Kontrast und hoher Schärfe.

Summicron 4 Blätter
Blätterwald gegen den hellen Abendhimmel bei Offenblende 

Auch bei Offenblende ist die Leistung der Optik wirklich gut. Die Schärfeebene liegt hier auf den hinteren gelben Blättern und im unten gezeigten 100% Bildauschnitt sind noch sehr gut feine Details und die Struktur des Astwerks erkennbar. Chromatische Aberrationen an Kontrastkanten sind praktisch nicht zu finden.

 Summicron 4 Ausschnitt Blätter
100% Crop aus dem 6 Megapixel Scan bei Offenblende

Diese Leistung ist für ein relativ lichtstarkes Objektiv aus den 60gern des 20. Jahrhunderts ohne aspärische Elemente einfach hervorragend.

Summicron 5 FBS
Die Familienbildungsstätte von der Widerholtstr. aus gesehen.

Jun

15

Posted by : krohmie | On : 15.6.2014

Auch wenn man eigentlich niemals genug 50er haben kann, so empfand ich es doch mittlerweile schon fast als dekadent vier 50mm Objektive daheim herumstehen zu haben. Auf die M9 passt nur jeweils eines, und das ist seit einigen Monaten meistens mein 50ger Summilux von 1979.

Auf der Arbeit erwarb ein fotografiebegeisteter Kunde von mir eine gebrauchte M3 aus dem Jahr 1966 und hatte kein Objektiv dazu …

Da bot es sich dann an, die M3 mit meinem Summicron zu vermählen:

Summicron + M3

Das neue Paar: Leica M3 + 1962er Summicron rigid

So zog es nun dahin, das geliebte 50ger Summicron, mein erstes Leicaobjektiv. Mit der M3 hat es nun ein neus Leben mit einem zeitgenössischen Partner!

Auf Wiedersehen!

Apr

27

Posted by : krohmie | On : 27.4.2014

Manchmal bekommen die Spuren des Nachtlebens entlang des Aleenringes in Kirchheim ihre eigene Ästetik. Hier ist es die grüne Sixpackhinterlassenschaft vor der Kulisse der regennassen  Anlagen am Rollschuhplatz.

Studie in grünLeica M9 nit Summicron 50mm rigid @ Blende 2,0

 

Feb

25

Posted by : krohmie | On : 25.2.2013

Schon seit einiger Zeit lebt ja der grosse Japaner, das Canon 50mm 1,2 LTM bei mir. Er ist auch als das „Bokeh Monster“ bekannt. Heute nun bekam der grosse Japaner Gesellschaft in Form des kleinen Japaners, eines Canon 35mm 1:2,8 LTM Objektives.

Der grosse und der kleine Japaner

Der kleine und der grosse Japaner
Canon 35 2,8 LTM und Canon 50 1,2 LTM

Geboren wurde der kleine Japaner irgendwann zwischen 1953 und 1956. Für sein Alter ist er bis auf ein paar Ölspuren auf der Bende perfekt erhalten. Darüber hinaus ist er wirklich klein und kompakt, vergleichbar mit dem 40ger Summicron C von der Leica CL oder auch dem Leica 35mm 2,8 Summaron. Mit letzterem teilt der kleine Japaner auch die optischen Eigenschaften.

Canon 35 2,8 LTM wide open

Tulips in the living room
Leica M8 + Canon 35 2,8 LTM @ Blende 2,8

Er hat bereits bei Offenblende eine recht hohe Auflösung in der Bildmitte, welche zum Rand hin allerdings merklich abfällt. Abblenden verbessert die Auflösung in den Bildecken merklich. Verbunden ist das ganze mit einem recht niedrigem Kontrast (hier ist das 2,8er Summaron etwas besser).

Canon 35 2,8 LTM wide open b+w

Egghead with book
Leica M8 + Canon 35 2,8 LTM @ Blende 2,8

Aufgrund des niedrigen Kontrastes der Optik ergibt sich eine feine Tonwertabstufung in den Mitteltönen und die Bilder eignen sich hervorragend zur Schwarz/Weiss Konvertierung.

Fazit:
Mir gefällt der kleine Japaner gut und er wird bei mir wohnen bleiben.  Zusammen mit dem grossem Japaner und dem 85mm Bruder von Nikon ist nun das „Vintage LTM Set“ an der M8 perfekt.

Nachtrag vom 3.3.2013:
Anbei noch einige SW Bilder aus der M8 mit dem kleinen 35er.

Wirtschaft zum Rad

Wirtschaft zum Rad

 

Fachwerkgiebel Fachwerkgiebel

 

Kircheimer Marktstr. am verkaufsoffenen Sonntag
Kirchheimer Marktstr. am verkaufsoffenen Sonntag

Apr

05

Posted by : krohmie | On : 5.4.2012

Am Wochenende habe ich endlich mein auf der Fellbacher Fotobörse „erjagtes“ Summar mal an die M8 geschraubt.

Mit ein paar Korrekturen bei der DNG Entwicklung in Adobe Photoshop (Weissabgleich neu gesetzt, Kontrast und Farbsättigung angehoben) zaubert dieses Objektiv aus dem Jahr 1934 einen richtig klassischen Bildeindruck.

Summar - Vintage Look

Leica M8 mit Summar 50mm 2,0 @ Blende 6,3

Was ich nun aber auch definitiv weiss, ist das dieses Objektiv nach einer passenden Gegenlichtblende schreit!

Um die Geli von meinem Summicron verwenden zu können suche ich deshalb den Leitz Adaptering SOOGZ (A36 auf E39), faire Angebote sind hier willkommen.

Okt

27

Posted by : krohmie | On : 27.10.2010

… das war seine Frage, als er mich mit der Kamera auf dem Kirchheimer Postplatz erblickte.

Postplatzportrait

Leica M8 mit Summicron-C 2,0/40mm @ Blende 2,8

Das Bild wurde leicht entsättigt aus DNG entwickelt, etwas zugeschnitten und nach dem Verkleinern nachgeschärft, sonst keine weitere Bearbeitung.

Okt

14

Posted by : krohmie | On : 14.10.2010

Lange Beine
Leica CL mit Summicron C 2/40mm

Dank an Modell Jessica und Armin fürs FC Treffen in seinem Mietstudio.

Sep

24

Posted by : krohmie | On : 24.9.2010

Ich gebe es zu:

Eigentlich hatte ich Mitte letzten Jahres dem Analogen nach einem Techtelmechtel mit der wunderschönen Yashica Lynx und einer Kiev 4M endgültig abgeschworen. Die Olympus Pen war die tragbare Alternative zur grossen DSLR und das µFT-System hatte (und hat) mich überzeugt.

Doch irgendwo hat mich die Sehnsucht nach einer Messucherkamera nicht losgelassen. Das fotografieren mit einem Sucher ist eben doch etwas anderes als mit einem Display und Live View, wie bei der Pen. Und so kam es, das ich als lichtstarkes Portraitobjektiv für die Pen ein extrem günstiges, etwas angeschlagenes aber funktionierendes Leica Summicron-M rigid 50mm 2,0 aus dem Jahre 1962 ersteigerte. Der Leica M auf µFT Adapter aus China braucht aber gute 3 Wochen und schwups war die Entschuldigung für den Kamerakauf gefunden. Ganz fix wurde durch den Tipp eines Mitforenten im DSLR-Forum  eine günstige funktionierende Leica CL gefunden und mit dem Summicron vermählt.

Leica Cl mit Summicron-M rigid 2,0 50mm
Ein schönes Paar: Die Leica CL mit rigid Summicron-M 2,0 50mm

Leica CL? Was ist denn das?

In der Regel kennt man von Leica die Messucherkameras des M-Systems und vielleicht noch das leider eingestellte R-Spiegelreflexsystem. Die Leica CL ist sozusagen eine kleine M. Sie hat den gleichen Objektivanschluss wie das M-System und man kann auch sehr viele M-Objektive an der Leica CL verwenden. Ausgenommen sind Objektive mit Sucherbrille, einige Exoten mit sehr grosser Hinterlinse und Objektive die weiter als 16mm ins Gehäuse ragen, weil sich dort bei der Leica CL der Schwenkarm mit der Belichtungsmesszelle befindet.

Sie lesen richtig:
Die Leica CL hat, wie ihre grosse gleichalte Schwester M5 einen eingebauten Belichtungsmesser. Bis zur 1971 eingeführten M5 gab es das nämlich bei Leica nicht, bei der japanischen Konkurenz allerdings schon. Da mit dem Spiegelreflex Boom der ausgehenden 60ger und der beginnenden 70ger Jahre die Absätze der M Kameras nicht nur schwächelten, sondern massiv einbrachen suchte man bei Leica nach einer Lösung für dieses Problem. Hinzu kamen die günstigen japanischen Messucherkameras mit festem Objektiv, die den Markt bevölkerten. Die von Leica gewählte Lösung war eine kleine, günstige (gemessen an einer M) und leichte Messsucherkamera die fast alles bot, was die grosse M kann. Das wurde die Leica CL  – die Bildzeitung würde heute sagen die Volksleica. Wie jede Leica bewegte sie sich zwar im Preissegment der Wohlbetuchten, war aber doch erheblich günstiger als eine Leica M. Aus Kostengründen wurde sie bei Minolta gefertigt (und von Minolta parallel als Minolta CL vertrieben). Verkauft wurde die Leica CL von 1973 bis 1976 in ca. 65.000 Stück und sie war für Leica kein Erfolg, wohl auch weil sie der M5 die Kunden wegnahm (diese brachte es nur auf 27.000 Stück von 1971-1975).

Leica CL
Leica CL aus dem Jahr 1974 – eine zeitlose Schönheit

Was bietet nun die Leica CL, …

… sie ist bis heute die kleinste und leichteste Leica mit Wechselobjektiven.
… sie bietet TTL Belichtungsmessung als Spotmessung (etwa Grösse des Mischbildfeldes im Messucher) mittels einer schwenkbaren CDS-Zelle direkt vor der Filmebene.
… sie hat einen grossen hellen Sucher mit Rahmen für 40, 50 und 90mm Brennweite. 35mm Brennweite entsprechen etwas dem komplettem Sucher und sind so auch ohne Aufstecksucher nutzbar.
… sie hat einen hellen sehr gut sichtbaren Mischbild Entfernungsmesser mit sauber definierten Kanten.
… sie hat einen vertikalen Tuchschlitzverschluss mit Verschlusszeiten mit von 1/2 bis 1/1000stel Sekunde, die im Sucher eingespiegelt werden und stufenlos verstellbar sind. Dieser Verschluss ist zwar nicht so leise wie der Verschluss eienr M-Leica, aber doch wesentlich leiser als der Mechanismus einer SLR.
… sie hat eine abnehmbare Rückwand zum halbwegs bequemen Filmeinlegen. Das Scharnier an der Seite haben die Leica Konstrukteure weiter der Konkurenz überlassen. Ich bin dafür insofern dankbar, das es deshalb bei der CL keine Probleme mit auseinanderfallenden teerigen Lichtdichtungen gibt, weil diese konstruktiv bedingt nicht vorhanden sind..

Doch nun zum Negativem:

Ein Schwachpunkt der CL ist eindeutig die Belichtungsmessung. Oft gibt die Verkabelung des Schwenkarmes auf dem die Messzelle sitzt im Laufe der Jahre nach. Auch die verbauten CDS Messzellen sind nach mehr als 30 Jahren oft schon weit jenseits ihrer Lebendauer.

Die verwendeten PX625 Quecksilberbatterien mit 1,35 Volt sind in Europa legal nicht mehr zu bekommen (Alkalizellen geben falsche Werte), eine Abhilfe können hier Weincell MRB 625 Hörgerätebatterien schaffen (selten und teuer) oder man beschafft sich für ca. 10 Euro in der Bucht einen Batterieadapter, dann passen die weit verbreiteten 675er Hörgerätebatterien (< 2,-€/Stück). Hier sollte man darauf achten, das man Zink-Luft-Batterien erwischt, da nur diese spannungskonstant sind. Nachteil der Zink-Luft-Batterien ist, das deren kurze in Monaten bemessene  Lebensdauer mit dem Entsiegeln beginnt. Es reicht übrigens, wenn man nur einen Teil der Belüftungöffnungen der Batterie entsiegelt (dann lebt diese länger), da die CDS Zelle wahrlich nicht viel Strom braucht.

Ach so: Und bitte die Batterie rechtzeitig beim Filmwechsel mit wechseln, ein Batteriewechsel bei eingelegtem Film ist nämlich nicht möglich, weil dazu die Rückwand abgenommen werden muss.

Immerhin lässt sich eine CL mit defekter Belichtungsmessung noch problemlos verwenden, da der ganze Rest vollmechanisch ist. Natürlich mit den üblichen Problemen mechanischer Kameras wie hängende Verschlussvorhänge oder auch Löcher im Verschluss, wenn die CL mit Objektiv auf unendlich mal zulange in der Sonne lag. Die frühen Kunstoff Filmspulen verlieren gerne mal ihre Zähne (später CLs habe eine Messingspule). Manchmal löst sich auch die Verspiegelung des Prismas im Messucher .

Wo wir beim Messucher sind: Aufgrund der Kleinheit der CL ist die Messucherbasis kleiner, darunter leidet auch die Genauigkeit des Messuchers, so das lichtstarke Objektive (Blendenzahl < 2,0 besonders Teleobjektive) im Nahbereich (<1,5 m) nicht mehr präzise scharfgestellt werden können. Andere Optiken, wie das Summicron 2/90mm decken teilweise das Sucherbild ab.

Mein Exemplar ist glücklicherweise bislang von all diesen Wehwehchen verschont geblieben und hat nur ein paar minimale Macken im Lack.

Zum fotografieren mit der CL:

Auch wenn sie bei Minolta gefertigt wurde, so ist die CL doch eine echte Leica. Alles wirkt gut und solide verarbeitet, wenn auch nicht ganz so aus dem Vollem gefräst, wie bei einer Leica M.

Der Messsucher ist sehr hell und auch für mich als Brillenträger gut zu übersehen (dagegen war der Sucher meiner Yashica Lynx  ein Guckloch).  Beim prallen Sonnenlicht von vorne ist der Sucher etwas streulichtempfindlich, man kann aber trotzdem noch alle gut erkennen. Die Entfernungseinstellung am Objektiv ist wesentlich angenehmer als die Rädchen-Einstellerei bei der Contax Kopie Kiev 4m, welche ich einmal besass.

Die Kamera liegt ergonomisch sehr gut in der Hand, mit den Fingern der linken Hand kann man gut am Pin des Objektives die Entfernung einstellen, während man mit dem rechten Zeigefinger am Rad vorne auf der Kamera die Belichtungszeit verstellt.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Nachführbelichtungsmessung allerdings doch, weil sie falschherum geht (Leica Logik?). Wenn die Nadel über der mittleren Markierung steht, heisst das Unterbelichtung, nicht Überbelichtung wie es naheliegend wäre.

Der Belichtungsmesser tut übrigens nur wenn …
… ein Objektiv angesetzt ist.
… der Film transportiert und der Verschluss gespannt ist (und das Messärmchen wieder hochgeklappt ist).
… und der Schnellspannhebel leicht aus der Ruhestellung bewegt wird (er ist der Ein- und Ausschalter).

Und bitte nicht vergessen: Man hat eine Spotmessung, gemessen wird bei 90mm etwa das Mischbildfeld, bei 40mm Brennweite etwa die doppelte Fläche des Mischbildfeldes. Hier entscheidet also der Fotograf, ob er richtig misst, nicht die Kamera per elektronischer Matrixmessung.

Anbei noch einige Links zur Leica CL:

Leica CL bei Peter Lausch
Leica CL die Volkskamera Essay (englisch)
Bedienungsanleitung Leica CL (mit Freigabe von Leica)
Tipps zum Checken einer CL (englisch)

PS: Auch Elmar ist wieder da, bzw. sein Bruder. Günstigst fand ich noch ein 90ger Elmar 4,0 M39 von 1952 mit leider ziemlich verputzter Frontlinse, welches nun mit Adapter seinen Dienst auch an der CL tut.

PPS: Bilder aus der Kamera folgen, wenn das Labor den ersten Film entwickelt und gescannt hat.

Nachtrag: Die kleine CL hat mich mittlerweile wieder verlassen. Aber nur weil die Messucherkrankheit noch heftiger zugeschlagen hat und sie neben der M8 nur noch ein Nischendasein fristetete. Im Vergleich zur M8 war sie allerdings klein und handlich und durchaus ergonomisch sehr gut (bis auf das Filmwechseln).

Nachtrag 2: Nachdem ich mittlerweile bei der M9 gelandet bin muß ich feststellen:
Die Leica Cl war keine Therapie für den Messsuchervirus, sondern eher eine Einstiegsdroge. Gäbe es sie in digitaler Form, so würde ich sie heute sofort kaufen, da ich das grosse Gehäuse einer „erwachsenen“ Leica M eigentlich nicht brauche.